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Informationen zum Coronavirus

Ältere pflegebedürftige Menschen werden zu Hause von den Caritas-Sozialstationen und ambulanten Palliativdiensten medizinisch und pflegerisch versorgt. Sie können sich wie gewohnt auf den Hausbesuch verlassen und erhalten in den kommenden Tagen weitere postalische Information über unsere Präventionsmaßnahmen.

Hier erfahren Sie mehr!
Caritas-Pflegerin zeigt Angehöriger die Pflege an Senioren | © Caritasverband München Oberbayern

Schulung in der häuslichen Umgebung nach § 45 SGB XI
beim Caritas Pflegedienst Eichenau

Schulung in der häuslichen Umgebung nach § 45 SGB XI beim Pflegedienst Eichenau

Dieses Angebot richtet sich vor allem an Sie, als pflegende Angehörige. Unsere geschulte Pflegefachkraft kann eine Pflegeschulung in Ihrer Häuslichkeit durchführen. Das kann dann notwendig werden, wenn Sie etwa unvorbereitet einen Angehörigen zu Hause pflegen/ betreuen. Wir können im Vorfeld stark belastende Ereignisse und Krisen zwischen Ihnen (dem Pflegenden) und dem Pflegebedürftigen vermeiden.
Unsere Pflegefachkräfte vermitteln Ihnen individuell abgestimmte theoretische und praktische Grundlagen. Egal bei welcher Pflegekasse Sie versichert sind! Bequem, schnell und zuverlässig!

Die Beratung findet in der Wohnung der pflegebedürftigen Person statt und dauert im Regelfall 1,5 bis 2 Stunden

Folgende Inhalte könnten in Schulungen vermittelt werden (praktisch und theoretisch):

  • Prinzip der aktivierenden Pflege
  • Körperpflege (Wahl der Pflegemittel, Techniken der Körperpflege)
  • An- und Auskleiden, besonders bei Einschränkungen, wie Lähmungen oder Spastiken
  • Behandlung einer Inkontinenz (z.B. Umgang mit Vorlagen, Toilettentraining)
  • Prophylaxen, etwa Druckgeschwür, Lungenentzündung, Thrombose (Verschluss von Venen), Ernährung, Wunden, Kontrakturen, Sturz usw.
  • Hebe- und Tragetechniken (z.B. aufstehen und hinlegen aus und in das Bett)
  • rückenschonende Arbeitsweise
  • sinnvoller Umgang mit Hilfsmitteln (etwa Badewannenlifter, Duschstuhl)
  • seniorengerechte Ernährung / Ernährung mittels einer Ernährungssonde / Anreichen des Essens / Durst anregen
  • Atmung, Puls, Blutdruck und Temperatur
  • Umgang mit Medikamenten (Lagerung und Verabreichung)
  • aktive und passive Bewegungsübungen
  • Umgang mit Notfällen (Stürze, Unterzuckerung, Verschlucken usw.)
  • Umgang mit Sterbenden
  • Tipps zur eigenen Entlastung vom Pflegealltag

Bitte kontaktieren Sie uns.